Neben meiner hauptberuflichen Tätigkeit als Pferdetherapeutin habe ich Pferdefütterungsmanagement studiert und eine Ausbildung als Sattelanpasserin gemacht. Ich habe zwei Jahre lang an der Fachschule für osteopathische Pferdetherapie gelernt und eine zweitägige und vierteilige Prüfung abgelegt, bestanden und bin somit zertifizierte Pferdetherapeutin nach Welter-Böller. Mir ist es sehr wichtig, ein Pferd ganzheitlich befunden und behandeln zu können und so jedem individuellen Pferd-Reiter-Paar zum harmonischen Miteinander zu verhelfen. 

 

Schon als Kind war ich völlig pferdebegeistert, fing mit fünf an zu Voltigieren und durfte mit acht Jahren endlich in den Sattel steigen. Viele Jahre war ich im Dressursattel unterwegs, ritt sehr gerne Turniere oder ließ die Seele bei Geländeritten baumeln. Durch Zufall fand mein Appaloosa Duster seinen Weg in meinen Besitz und überzeugte mich von der Westernreiterei. Er stellte mich mit seiner ganz eigenen Art vor diverse Herausforderungen, wodurch ich anfing, einige Dinge neu zu überdenken und kritisch zu hinterfragen. Welchen Grund haben Rittigkeitsprobleme oder Widersätzlichkeiten zugrunde liegen?

Oft einen recht simplen, den aber nicht jeder auch erkennen kann. Nach meinem Germanistikstudium habe ich mich entschlossen, selbst die Ausbildung zur osteopathischen Pferdetherapeutin und Pferdephysiotherapeutin zu machen und dies als Basis zu nutzen, mich noch weiter fortzubilden.